Laufband Testbericht & Erfahrungen 10/2019

Ein Laufband ist ein praktisches Trainingsgerät, das auch im Winter ein effektives Lauftraining ermöglicht. Doch bevor ein solches gekauft wird, sollten einige Punkte beachtet werden. Unter anderem muss entschieden werden, welche Art Laufband es sein soll. Denn im Handel gibt es unterschiedliche Modelle, die sich in ihrem Antrieb, der Größe, ihrer Lauffläche, der Bedienung, dem Gewicht und in einigen weiteren Punkten unterscheiden.

Bestenliste der Laufbänder – Stand: Oktober 2019

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TESTSIEGER

Ergebnis

98%
SEHR GUT

  • Preis € 699,90
  • Modeljahr 2018
  • Max. Gewichtsbelastung 120 kg
  • Pulsmessung Ja
  • Programme 6
  • Max. Laufgeschwindigkeit 16 km/h
  • Artikelgewicht 80 kg
  • Motorleistung 1,5 PS; Spitzenleistung 2,6 PS
  • Klappbar Ja
  • Aufstellmaße (LxBxH) 182x80x134 cm
  • Garantie 3 Jahre
2. PLATZ

Ergebnis

97%
SEHR GUT

  • Preis € 1.599,00
  • Modeljahr 2018
  • Max. Gewichtsbelastung 170 kg
  • Pulsmessung Ja
  • Programme 99
  • Max. Laufgeschwindigkeit 24 km/h
  • Artikelgewicht 215 kg
  • Motorleistung 4 PS
  • Klappbar Nein
  • Aufstellmaße (LxBxH) 220x89x152 cm
  • Garantie 5 Jahre
3. PLATZ

Ergebnis

95%
SEHR GUT

  • Preis € 732,79
  • Modeljahr 2017
  • Max. Gewichtsbelastung 110 kg
  • Pulsmessung Ja
  • Programme 12
  • Max. Laufgeschwindigkeit 16 km/h
  • Artikelgewicht 62 kg
  • Motorleistung 2,5 PS
  • Klappbar Ja
  • Aufstellmaße (LxBxH) 172x133x73 cm
  • Garantie 2 Jahre
4. PLATZ

Ergebnis

94%
SEHR GUT

  • Preis € 629,00
  • Modeljahr 2018
  • Max. Gewichtsbelastung 150 kg
  • Pulsmessung Ja
  • Programme 99
  • Max. Laufgeschwindigkeit 22 km/h
  • Artikelgewicht 106 kg
  • Motorleistung 3 PS; Spitzenleistung 6,5 PS
  • Klappbar Ja
  • Aufstellmaße (LxBxH) 191x85x138 cm
  • Garantie 2 Jahre
5. PLATZ

Ergebnis

92%
SEHR GUT

  • Preis € 489,00
  • Modeljahr 2018
  • Max. Gewichtsbelastung 120 kg
  • Pulsmessung Ja
  • Programme 12
  • Max. Laufgeschwindigkeit 16 km/h
  • Artikelgewicht 59 kg
  • Motorleistung 1,5 PS; Spitzenleistung 4 PS
  • Klappbar Ja
  • Aufstellmaße (LxBxH) 153x69x124 cm
  • Garantie 5 Jahre
6. PLATZ

Ergebnis

91%
SEHR GUT

  • Preis € 399,00
  • Modeljahr 2017
  • Max. Gewichtsbelastung 120 kg
  • Pulsmessung Ja
  • Programme 16
  • Max. Laufgeschwindigkeit 12 km/h
  • Artikelgewicht 31 kg
  • Motorleistung 3 PS
  • Klappbar Ja
  • Aufstellmaße (LxBxH) 158x65x137 cm
  • Garantie 2 Jahre
7. PLATZ

Ergebnis

91%
SEHR GUT

  • Preis € 328,90
  • Modeljahr 2016
  • Max. Gewichtsbelastung 120 kg
  • Pulsmessung Ja
  • Programme 13
  • Max. Laufgeschwindigkeit 10 km/h
  • Artikelgewicht 27 kg
  • Motorleistung 1 PS
  • Klappbar Ja
  • Aufstellmaße (LxBxH) 124x62x134 cm
  • Garantie 5 Jahre
8. PLATZ

Ergebnis

90%
SEHR GUT

  • Preis € 714,50
  • Modeljahr 2017
  • Max. Gewichtsbelastung 120 kg
  • Pulsmessung Ja
  • Programme 24
  • Max. Laufgeschwindigkeit 18 km/h
  • Artikelgewicht 90 kg
  • Motorleistung 2,25 PS
  • Klappbar Ja
  • Aufstellmaße (LxBxH) 181x78x139 cm
  • Garantie 2 Jahre
9. PLATZ

Ergebnis

87%
GUT

  • Preis € 1.499,00
  • Modeljahr 2018
  • Max. Gewichtsbelastung 160 kg
  • Pulsmessung Ja
  • Programme 18
  • Max. Laufgeschwindigkeit 20 km/h
  • Artikelgewicht 103 kg
  • Motorleistung 2,5 PS
  • Klappbar Ja
  • Aufstellmaße (LxBxH) 196x88x141 cm
  • Garantie 4 Jahre
10. PLATZ

Ergebnis

86%
GUT

  • Preis € 1.150,32
  • Modeljahr 2018
  • Max. Gewichtsbelastung 110 kg
  • Pulsmessung Ja
  • Programme 6
  • Max. Laufgeschwindigkeit 12 km/h
  • Artikelgewicht 89 kg
  • Motorleistung 1,5 PS; Spitzenleistung 2 PS
  • Klappbar Ja
  • Aufstellmaße (LxBxH) 154x78x125 cm
  • Garantie 3 Jahre

Alle Angaben zum Leistungsumfang, Preise und Features der vorgestellten Produkte sind ohne Gewähr. Es gelten die Angaben, welche direkt vom Anbieter bereitgestellt werden.

 

Wirkung & Trainingseffekt

Elektrische Laufbänder verfügen über einen Motor und werden an den Strom angeschlossen. Ersterer sorgt dafür, dass der sogenannte Laufbandgurt nach hinten also rückwärtsläuft. Wenn der Sportler das Band betritt, muss er gegen die Bewegung dessen laufen und bleibt daher im Idealfall immer auf derselben Stelle.

Will er schneller laufen, kann er das über einen Computer einstellen. Durch die vielen unterschiedlichen Programme ergeben sich verschiedene Trainingseffekte. So besteht zum Beispiel auch die Möglichkeit, eine Steigung einzustellen. Dadurch müssen die Beine mehr leisten und werden daher auch noch besser trainiert. Zudem kann eingestellt werden, welche Strecke gelaufen werden muss. Dadurch kann die Ausdauer gezielt gesteigert werden.

 

Wie viele Kalorien verbrennt man?

Wie viele Kalorien auf einem Laufband verbrannt werden, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, wie um Beispiel von dem Gewicht des Sportlers oder von dem Tempo. Grundsätzlich lässt sich der Kalorienverbrauch aber beispielhaft verdeutlichen. Eine 1,70 Meter große Frau mit einem Gewicht von 60 Kilogramm und einem Alter von 25 Jahren verbraucht in einer Stunde bei moderater, intensiver Anstrengung ungefähr 360 Kilokalorien.

 

Vor- & Nachteile eines Laufbandes

Auf einem Laufband ist das Training zu jeder Jahreszeit möglich. Zudem kann der Sportler sehr gleichmäßig laufen, wodurch ein besseres Ergebnis möglich wird. Ein weiterer Vorteil sind die vielen Einstell-Möglichkeiten. Dadurch wird das Training nie langweilig und kann immer Mal wieder etwas variiert werden. Unter anderem können auch Steigungen eingestellt werden. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass der Verwender selber entscheiden kann, ob er sich mit den Händen an einem Rahmen festhält oder aber die Arme wie beim Joggen frei mitschwingt. Zudem sind Laufbänder in der Regel sehr gut gedämpft und eben. Dadurch werden die Bänder, Muskeln und Sehnen geschont.

Die Nachteile eines Laufbandes halten sich in einem überschaubaren Rahmen. Dennoch gibt es einige negative Punkte. Hier muss zunächst der relativ hohe Anschaffungspreis genannt werden. So kosten durchschnittliche Modelle bereits zwischen 500 Euro und 1.000 Euro. Ein weiterer Nachteil ist die Tatsache, dass für ein elektrisches Laufband immer eine Stromquelle benötigt wird. Zudem muss der Sportler immer einen speziellen Clip an seiner Kleidung tragen. Denn wenn er diesen Schalter betätigt, hält das Band an. Vergisst er den Clip, läuft es bei einem Sturz immer weiter. Dadurch können durchaus schmerzhafte Verletzungen entstehen.

 

Welche Arten gibt es?

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Laufbändern:

  • das mechanische Laufband und
  • das elektrische Laufband

Beide Varianten haben einige Vorteile aber auch einige Nachteile. Somit muss individuell entschieden werden, welche einem mehr zusagt. Wer nicht besonders viel Platz in seiner Wohnung hat, sollte sich ein klappbares Laufband kaufen. Denn dieses kann nach der Verwendung ganz einfach in einer Ecke oder im Kleiderschrank verstaut werden.

 

Welche Hersteller sind zu empfehlen?

Wer einen Laufband Test betrachtet, bemerkt schnell, dass es sehr viele unterschiedliche Hersteller gibt. Zu empfehlen sind hierbei:

  • Sportstech
  • Speedrunner
  • Christopeit
  • Kettler
  • Finnlo und
  • Reebok

 

Worauf muss beim Kauf geachtet werden?

Bevor ein Laufband gekauft wird, sollte ein Laufband Test betrachtet werden. Denn dieser erläutert die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Modelle. Zudem wird ein Laufband Testsieger vorgestellt, der zumeist ein ideales Preis-Leistungs-Verhältnis hat. Unter anderem sollten gerade Anfänger auf eine möglichst große und breite Lauffläche achten. Denn dadurch lassen sich eventuelle Fehltritte und dadurch entstehende Verletzungen weitestgehend vermeiden. Auch spielt die Dämpfung eine wichtige Rolle. Diese sollte sehr hochwertig sein, damit die Gelenke, die Muskeln und die Sehnen beim Laufen geschont werden.

Zudem sollte sich das Laufband einfach bedienen lassen und über ein übersichtliches Display verfügen. Um es bei einem Sturz sofort stoppen zu können, sollte es unbedingt über eine Not-Stopp-Funktion verfügen. Ältere Menschen sollten sich am besten ein Laufband kaufen, das neben dem Display über eine praktische Ablagefläche verfügt. Dort können sie ihr Handy platzieren und Hilfe rufen, wenn einmal Kreislaufprobleme auftreten. Zudem sollten sie ein Modell mit großem Display und im Idealfall auch mit großen Tasten wählen. Dadurch können sie während des Trainings alle Werte gut erkennen und das Laufband ganz nach den eigenen Wünschen einstellen.

 

Pflege und Reinigung

Zunächst einmal sollte vor dem Kauf eines Laufbandes überlegt werden, wo dieses später stehen soll. Am besten wird ein Ort gewählt, an dem möglichst kein Staub und Schmutz aufgewirbelt wird. Wenn auch Haustiere in dem Haushalt leben, sollte das Laufband am besten in einem Raum aufgestellt, zu dem sie keinen Zutritt haben. Denn sonst gelangen mit der Zeit immer mehr Haare in das Gerät und sorgen dadurch für einen schnelleren Verschleiß.

Wenn dies nicht möglich ist, sollte der Raum regelmäßig gesaugt werden. Zudem wird das Laufband einmal in der Woche mit einem feuchten Tuch abgewischt. Bei dieser Gelegenheit wird es am besten auch etwas zur Seite geschoben. Denn so kann auch der Bereich unter dem Gerät gereinigt und von Hundehaaren beziehungsweise Katzenhaaren befreit werden.

Zudem macht es Sinn, drei bis vier Mal im Jahr den Motorraum auszusaugen. Zumeist muss hierfür nur eine Abdeckung abgenommen werden. Wichtig ist, dass das Laufband vor jeglicher Art der Reinigung zuvor vom Strom getrennt wird. Des Weiteren sollte hierfür kein scharfes Reinigungsmittel verwendet werden. Denn mit diesem könnte das Gerät unter Umständen Schaden nehmen. Das sollte natürlich möglichst vermieden werden. Besser ist, für die Reinigung lediglich lauwarmes Wasser und ein weiches Tuch zu verwenden, um Staub und Verunreinigungen zu entfernen.

 

Wie wird ein Laufband richtig geschmiert?

Damit das Laufband möglichst lange und ohne Probleme funktioniert, muss es unter anderem auch regelmäßig geschmiert werden. Hierfür gibt es verschiedene Mittel. Eines von diesen ist Silikonspray. Um es aufzutragen, wird das Laufband ein wenig angehoben. Dann wird das Spray von der Mitte aus nach außen aufgetragen. Danach sollte dann eine kurze Trainingseinheit von rund fünf Kilometern erfolgen. Denn dadurch kann sich das Spray ideal verteilen. Wann dieser Schritt erforderlich ist, lässt sich mit einem Handgriff ermitteln. Hierfür greift der Verwender einfach mit seiner Hand unter den Laufgurt. Ist dort keine Schmiere mehr zu fühlen, muss diese mit dem Silikonspray erneuert werden.

Wie oft ein Laufband gereinigt werden sollte, hängt auch davon ab, wie oft es verwendet wird. Unabhängig davon wird aber jede Woche mindestens einmal von Staub und Tierhaaren befreit.

 

Verbesserung der Gesundheit

Sport ist bekanntermaßen gesund. Doch wie kann mit einem Laufband die Gesundheit verbessert werden? Zunächst einmal hat die Bewegung beim Joggen eine positive Wirkung auf die Blutgefäße. Sie werden dadurch auf ganz natürliche Weise gereinigt. Zudem werden durch das regelmäßige Training auch die Muskeln, die Bänder und auch die Sehnen gestärkt. Das Bindgewebe wird stärker und die Ausdauer wird verbessert. Neben den vielen positiven Wirkungen auf den Körper kann das regelmäßige Lauftraining auch den Kopf und die Psyche positiv beeinflussen. Denn durch den Sport werden viele Menschen zufriedener, bauen Stress ab, sind entspannter und verringern teilweise auch die Vergesslichkeit.

 

Welche Problemzonen können trainiert werden?

Ein Laufband kann unter anderem auch dafür genutzt werden, um diverse Problemzonen zu trainieren und dadurch zu bekämpfen. Durch das Laufen werden der Bauch, die Beine, der Po und auch der Rücken gestärkt.

 

Günstige Laufbänder kaufen

Bei folgenden Marken kann ein Laufband günstig erworben werden:

  • Christopeit
  • Sportstech
  • Reebok
  • Kettler
  • Finnlo und
  • Speedrunner

 

Fazit

Viele Menschen verzichten im Winter auf das Lauftraining an der frischen Luft. Denn der Boden ist gefroren, die Luft kalt und es wird draußen schneller dunkel. Um dennoch trainieren zu können, kann ein Laufband gekauft werden. Doch zuvor gilt es einige Punkte zu beachten. Unter anderem muss überlegt werden, wo das Laufband später in den eigenen vier Wänden Platz finden soll. Im Handel gibt es viele verschiedene Modelle, die elektrisch oder mechanisch angetrieben werden. Es muss nicht immer der Laufband Testsieger sein. Es gibt auch einige günstige Modelle, die ihren Zweck erfüllen. Wichtig ist in jedem Fall, dass nach jeder Einheit ein gutes Cool-down-Programm durchgeführt wird. Hierfür reichen in der Regel fünf Minuten aus, damit sich der Puls langsam wieder beruhigen kann.

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